Archiv der Kategorie ‘Elektromobilnews‘

Fly the road!

Tuesday, den 20. February 2007

Ein weiteres, sehr interessantes Fahrzeug, der VentureOne welches sowohl als Plug-In Hybrid, als auch als rein elektrische Version erhältlich sein wird, soll bald das Licht der Welt erblicken. Es handelt sich dabei um ein 3-rädriges Fahrzeug mit Platz für 2 Personen, welches sich computer-gesteuert bis zu einer 45° Neigung in die Kurve legt, um ein optimales Kurvenverhalten für ein derart schmales Fahrzeug zu erreichen. Es handelt sich dabei um eine Mischung zwischen Auto und Motorrad, wobei es offiziell als Motorrad gelten soll, aber 30 mal mehr Sicherheit bietet, als ein solches, auf Grund der diversen Sicherheitssysteme. VentureOne in rot Unter anderem ist unter den strategische Partnern auch BMW gelistet und als Batteriesystem kommen Lithium Batterien der Firma A123Systems zum Einsatz, welche ähnliche Eigenschaften wie Altairnano’s NanoSafe Batterien aufweisen. (Siehe Artikel weiter unten) Und der Preis von $18.000,- bis $23.000,- ist für so viel Hightech wohl auch als günstig zu bezeichnen. Die rein elektrische Version bringt es auf eine Reichweite von 120 Meilen pro Ladung, was in etwa 194 km entspricht. Link: www.flytheroad.com

Günstige Elektroscooter (Mopeds)!

Monday, den 5. February 2007

Neben den bekannten E-Scootern wie den io-Scootern, den EVTs, etc. gibt es nun einen besonders günstigen Anbieter, welcher sich geco nennt: http://www.geco-scooter.de Die Preise beginnen bei

Neuer Batterietyp löst bekannte Probleme!

Monday, den 8. January 2007

Batterieheizungen-/Kühlungen, niedrige Kapazitäten, stundenlange Ladezeiten, ein mehrmaliges Wechseln der Batterie in der Lebensdauer des Fahrzeuges und Sicherheitsprobleme bei Lithium Batterien dürften bald der Vergangenheit angehören, wenn man liest, was die neue NanoSafe Lithium-Titanat Batterie von Altairnano so alles zu bieten hat: NanoSafe 12 Volt Batterie von Alatairnano, Batteriespannung: 13,8 Volt, Kapazit
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Tesla Roadster: Elektrosportwagen der Superlative

Thursday, den 20. July 2006

Heute am 20. Juli 2006 wurde der Tesla Roadster der Firma Tesla Motors erstmals der

Mitsubishi MIEV (Quelle: Elweb)

Tuesday, den 30. August 2005

200 kW 518 Nm 180 km/h Reichweite 250 KM !!!!

Die Zukunft kommt immer näher und wir haben es schon lange gewusst!!!

bei Spiegel gefunden:

… Logischerweise hat der Mitsubishi Lancer Evolution, der dort an den Start geht, einen Elektroantrieb und trägt den Namenszusatz MIEV; die Buchstaben stehen für “Mitsubishi In-wheel motor Electric Vehicle”. Das Auto verfügt über vier Elektromotoren, die in jedem Rad des Wagens integriert sind. Als Energiespeicher für das Motoren-Quartett befindet sich im Fahrzeugboden zwischen Vorder- und Hinterachse 24 Lithium-Ionen Batteriepacks mit je einer Kapazität von 95 Ah und einer Spannung von 14,8 Volt.

Die vier Elektromotoren des Herstellers Toyo Denki Seizo leisten jeweils 68 PS (50 kW), wodurch der Wagen eine Gesamtleistung von 272 PS (200 kW) erreicht und ein maximales Drehmoment von 518 Newtonmeter. So gerüstet, lässt sich das Auto auf bis zu 180 km/h beschleunigen. Die Reichweite des Fahrzeugs beträgt zirka 250 Kilometer. Eine Besonderheit ist die Konstruktion der Motoren. Statt wie üblich bewegt sich bei ihnen nicht das Innenteil, sondern der Außenring übernimmt die Funktion des Rotors. Damit ergeben sich gleich mehrere Vorteile: Erstens wird eine drehzahlsenkende Übersetzung überflüssig und somit Gewicht eingespart. Zweitens bilden Bremse und Motor nun eine Baueinheit mit dem Rad. Und drittens kann diese Technik einfach auf gelenkte Räder übertragen werden, was den Einsatz von Allradantrieb erleichtert….

miev konzept.jpg

Zur deutschen Pressemitteilung:
www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,371311,00.html

Zur Original-Pressemitteilung von Mitsubishi in Englisch (wesentlich umfangreicher und mit Bildern und detaillierten technischen Angaben):
http://media.mitsubishi-motors.com/pressrelease/e/corporate/detail1321.html

lancer miev.jpg

Autor: Joaquim Antunes
email: post@emobil-center.de

Fotos:

miev lancer photo.jpg
miev motor.jpg

Ebenso hat Mitsubishi ein paar Monate früher den Mitsubishi Colt MIEV mit nur einem 2-Rad Antrieb (also 2 Radnaben-Motoren) vorgestellt.
Dieser schafft maximal 150 km/h und der Prototyp hat derzeit eine Reichweite von etwa 150 km mit Lithium Technologie.

Elektro-Scooter kontra Benzinbrüder (Quelle: Oekonews)

Tuesday, den 30. August 2005

Den rasant steigenden Spritpreisen setzt ein findiger Unternehmer eine interessante Mobilitätslösung entgegen:

Bernd Kraemmer, Geschäftsführer des in Brunn am Gebirge ansässigen Unternehmens iQ-Fahrzeuge, importiert aus China Motorroller im Rohzustand, die er in seinem Betrieb mit Elektromotoren bestückt. “An Stelle des eigentlich vorgesehenen Zweitaktmotors bauen wir einen umweltfreundlichen 1,5 Kilowatt-Radnabenmotor ein”, erklärt Kraemmer gegenüber dem NÖ Wirtschaftspressedienst.
Für die Stromversorgung wird der Elektro-Scooter mit vier Batterien ausgerüstet, die Strom für Reichweiten von 50 bis 70 Kilometer liefern und in drei bis sechs Stunden wieder aufgeladen sind. Den Stromverbrauch gibt Kraemmer mit vier Kilowattstunden je 100 Kilometer an. “Auf dem freien Markt kostet eine Kilowattstunde derzeit etwa 15 Cent”, rechnet der Geschäftsführer die anfallenden Betriebskosten vor.
Den Vertrieb der Elektro-Scooter will man auf zwei Schienen aufbauen. Pro Bundesland sollen im Endausbau jeweils fünf Händler als Kooperationspartner fungieren. Parallel dazu steht das Unternehmen derzeit in Gesprächen mit einer großen Baumarktkette. Als Verkaufsziel für das heurige Jahr sollen zwischen 500 und 1.000 Elektro-Scooter auf den heimischen Straßen rollen.
In einigen europäischen Ländern wird die Anschaffung von Elektro-Scootern sogar vom Staat gefördert. Italien unterstützt jeden künftigen E-Scooter-Fahrer mit 340 Euro, in England bekommt man 200 Pfund. “In Österreich ist wie in Deutschland, Frankreich oder Holland noch nichts von etwaigen Fördergedanken zu bemerken”, sagt Kraemmer von IO-Scooter.

Die Preise sind dabei sehr günstig und liegen für einen kompletten Scooter bei etwa €2.000,-

Original von:
www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1009815

www.oekonews.at

Die Beschleunigung eines solchen E-Scooters übersteigt die von modernen 4-Takt Scootern.

Die Scoooter verwenden neue Batterien auf Silizium Basis, welche etwas günstiger als Bleivlies sind, etwa die selbe Lebensdauer von 450 echten Zyklen (auf 80%?), wenn nicht mehr bietet, dabei aber sehr Temperaturfest sind (sowohl Kälte, als auch Hitze).
Dazu bieten sie den Vorteil von nahezu NULL Selbstentladung. Das heisst, man kann den Scooter über 1 ganzes Jahr im Freien stehen lassen und kann noch mit etwa 80% Restladung rechnen. Somit wäre jegliche Erhaltungsladung vollkommen überflüssig.

Ein 100 Ah 12V Silizium-Batterie kostet zB. €180,-
Ebenso sind die Batterien extrem Schnell-lade-fähig.

Ebenso gut für die Szene der Elektrofahrer ist die Zusammenarbeit der Firma mit diversen anderen Firmen für Verleih solcher Fahrzeuge und der Ausbau öffentlicher Stromtankstellen.

Kleintransporter: Sparsam, leise, umweltfreundlich?

Wednesday, den 8. September 2004

Wolf Sator zeigt mit seinem AIXAM Mega Electric wie es geht. Mehr dazu (Ganzer Artikel) auf Oekonews.at

Hotzenblitz Neuauflage!

Wednesday, den 11. August 2004

Endlich ist es soweit! Das formschöne Leichtfahrzeug mit Elektromotor “Hotzenblitz” ist einer neuen Version erhältlich! Diese Modelle werden dieser Tage von der Firma Treffpunktzukunft in einer Kleinserie im Werk Villach gefertigt und können bereits bestellt werden!
Das Fahrzeug ist sehr geräuming (dank der Höhe), braucht aber trotzdem nur eine sehr geringe Parkfläche. Durch hinzuziehen eines Formel 1 Ingenieurs besteht eine hohe passive Sicherheit und das Fahrverhalten ist dementsprechend 1A. Dass die Batterien und somit der Schwerpunkt im Fahrzeugboden liegen, trägt dazu wesentliches bei.
Auch sportliche Fahrer kommen auf ihrer Rechnung mit 120 km/h Spitze und einer Beschleunigung von 0 – 60 km/h in 5.8 sekunden (Smart: 6.6 sek). Der Verbrauch liegt bei € 1,20 bis max. € 1,40 im Stadtverkehr. In Österreich zahlt man keine Nova, in Deutschland wird das Fahrzeug 5 Jahre steuerbefreit. Auch die Versicherung sollte unter € 200,- jährlich liegen. Auf Grund des ständig steigenden Benzinpreises wird man den höheren Anschagffungspreis bald wieder gespart haben, auch wird es mit der Zeit immer günstigere “Gebrauchte” geben.Die Karrosserie besteht aus recycling-fähigen ABS Kunststoff und es kommen Blei-Vlies bzw. Blei-Gel Batterien zum Einsatz. Aufgrund der modularen Bauweise sind verschiedene Typen erhältlich: Vom 2-Sitzer Buggy Fun-Car, Cabrio über 4-Sitzer mit Hardtop zum Pick-Up oder Einsatzwagen. Auch die Ladezeit ist mit 3 Stunden (230V) oder 1 Stunde (400V) relativ gering.
Leider entsprechen auch die Preise der verwendeten Handfertigung, erst durch einen Investor (ca. 1 Mio. €) kann die Fertigung in eine Großserie übergehen, wodurch die Preise deutlich gesenkt werden könnten.
Auch die Reichweite scheint mit normalen Bleivlies-Batterien vorerst doch unter der 100 km Grenze zu bleiben. Im Jahr 2005 sollten Modelle mit alternativen Batteriesystemen und Reichweiten von 200 km und mehr erhältlich sein. Das Hybrid Aggregat (Pflanzenöl) für noch weitere Strecken (bis 700 km) wird man ab 2006 bekommen. Auch alte Modelle (Prototypen aus 1996) können auf die aktuelle Lade- und Batterietechnik, Türen, etc. aufgerüstet werden.

Mehr Infos:
Treffpunkt Zukunft

4 Bilder des Hotzenblitz Elektroautos

Alle Dateien der Presseveröffentlichung (auch eMail und alles zusätzlich als PDF):
Datei Downloads

CityEL mit 300 km Reichweite

Thursday, den 22. July 2004

In der aktuellen Ausgabe der Photon steht es geschrieben: In einem Versuch, in dem ein normaler CityEL auf Lithium Batterien umgerüstet wurde, war eine Steigerung der Reichweite auf 300 km möglich.
Der Haken an der Sache: Der Preis. Leider würde so ein Satz laut einer Schätzung ca. € 5.000,- oder mehr nur für den CityEL kosten. Bei einem normalen PKW wäre das noch weit mehr.
City EL in rot